How to find your personal style – Part 2

Nachdem ich hier schon angefangen habe darüber zu schreiben, warum ich einen persönlichen Stil für wichtig halte und was meinen Stil ausmacht, kommt nun der zweite Teil. Wie findest du deinen Stil? Wenn du das wissen willst, dann ist dieser Beitrag perfekt für dich. Los geht´s! 🙂

Wenn du auf der Suche nach deinem persönlichen Stil bist, kannst du dir eine Reihe von Fragen stellen. Die werden dir dabei helfen deinen Stil zu finden. Die erste Frage sollte lauten:

Welchen Stil mag ich?

Bei mir hat es sich auf „natürlichem Weg“ im Laufe der Zeit herauskristallisiert was ich mag und was nicht. Wenn ihr allerdings beschließt euren Stil jetzt zu finden, hab ich hier ein paar Ideen für euch. Nehmt euch Inspirationsquellen zur Hand und schaut was euch zusagt. Das kann zum Beispiel ein Magazin sein, ihr könnt aber auch Pinterest, Instagram oder auch Filme dafür nutzen. Bildet eine Art Moodboard. Auf Pinterest geht das ganz einfach, ihr könnt Pinnwände erstellen und alle Outfits pinnen, die euch gefallen. Eine Zeitschrift könnt ihr zerschneiden und bei Instagram könnt ihr Screenshots machen. Filme sind vielleicht doch keine gute Idee, zumindest wird es schwer die Outfits daraus festzuhalten. 😉

Nehmen wir mal das Beispiel Pinterest:
Wenn ihr schon eine bestimmte Idee im Kopf habt, könnt ihr spezielle Suchbegriffe verwenden und ansonsten über solche wie Outfit oder ähnliches euch rantasten. Oder ihr sucht nach Bloggern oder Style-Icons. Wenn ihr Bilder findet, die euch gefallen könnt ihr diese entweder alle auf eine Pinnwand packen oder wenn sie stilistisch noch sehr unterschiedlich sind unterteilt sie in Kategorien. Ich habe mich zwar auch von Pinterest etc. inspirieren lassen, aber wie schon gesagt nicht so aktiv dort nach meinem Stil gesucht. Trotzdem halte ich das für eine sinnvolle Methode und wenn ich meinen Stil nehme, würde ich wahrscheinlich Kategorien wie parisian chic, italian lifestyle und vintage bilden. Das beinhaltet auch die Attribute feminin und elegant. Dann könnt ihr zusammenfassen, was diese einzelnen Kategorien auszeichnet, zum Beispiel Farben, Schnitte und Materialien. Wenn ihr Glück habt, besteht euer Kleiderschrank schon zu einem großen Teil aus solchen Dingen. Es hilft auf jeden Fall ungemein zu wissen, was man mag, bevor man den Kleiderschrank ausmistet.

Was trage ich gerne?

Den ersten Schritt habt ihr bereits getan und ihr wisst schon mal welche Stilrichtungen euch inspirieren und gefallen. Als nächsten Schritt könnt ihr ganz klassisch auflisten, was ihr gerne tragt und was ihr überhaupt nicht gerne tragt. Ich stelle mich mal als Beispiel zur Verfügung 😉

Ich trage gerne…

… figurbetonte Kleider, Bleistiftröcke, Schluppenblusen, Band-Shirts, Ringelshirts, Bouclé Jacken, Ponchos, Leggings (wenns mal gemütlich sein soll), Stoffhosen, Seide, Spitze, Samt und Brokatstoffe, Leder, Coutureige Mode und ausgefallene Sachen, gedeckte Farben, Overknees, Loafers, Stilettos

Ich trage nicht so gerne bis gar nicht…

… Jeans, Hoodies, Sneakers, schreiende Farben, wilde Muster, Biker-Boots, Jeansjacken, College-Jacken, Boyfriend Jeans, Convers, Oversized Strick, Schals, Karohemden, Military-Jacken oder Ähnliches

Ich betone nochmal, dass nur weil ich diese Sachen an mir nicht mag, sie an euch trotzdem toll sein könnten. Ziel sollte es sein, die Sachen, die man nicht trägt aus dem Kleiderschrank auszusortieren und sie beim nächsten Shopping links liegen zu lassen. Wie immer gibt es für jede Regel auch Ausnahmen. Ich hab zwei Hoodies (aber nur zum Chillen am Wochenende), Sneakers (wenn ich mit den Hunden Gassi gehe) und wirklich ein paar Jeans, die ich liebe. Aber die meisten Sachen von dieser Don´t-like-Liste, habe ich entweder zum Glück noch nie besessen, inzwischen ausgemistet oder sie liegen irgendwo ungetragen in meinem Kleiderschrank. Ausnahmen sind okay und wir sollten auch die Möglichkeit haben zu experimentieren, solange wir unseren Stil gefunden haben und diese Linie einhalten. Dann kann auch gerne mal was dazu, was auf den ersten Blick nicht in unsere Kategorie gehört, aber irgendwie doch passt und natürlich auch getragen wird. Jetzt könnt ihr eure Liste mit den Kategorien von vorhin vergleichen. Passt das zusammen und werdet ihr euch demnach in dem Stil, den ihr euch ausgeguckt habt, wohlfühlen?!

Passt der Stil zu meinem Lifestyle?

Kurz gesagt: Das tollste Ballkleid nützt dir nichts, wenn dich dein Prinz nicht in der Kutsche zum Ball fährt, oder du zumindest den Mut hast, allein durch die Straßen zu tanzen. Wir müssen realistisch betrachten wie oft wir die Gelegenheit haben einzelne Stücke zu tragen und wie viele verschiedene wir demnach davon brauchen. Wenn ich mit meinen Hunden Gassi gehe, sind Jeans, Stiefel und eine warme Jacke deutlich sinnvoller als ein Kleid und Heels. Generell, kann ich mich aber auf der Arbeit anziehen wie ich möchte und mich stört es auch nicht als einzige auf der Straße ein Kleid zu tragen. Ich brauche dafür keinen bestimmten Anlass. Das Ballkleid bleibt aber wirklich im Schrank und auch wenn ich mir schon öfter außergewöhnlich, wunderschöne Kleider kaufen wollte, ich würde sie nie tragen können. Da musste ich schon einige Male vernüftig sein 😀 Also nichts unter dem Vorwand kaufen es irgendwann mal tragen zu können. Bis zu diesem zukünftigen Anlass werden noch viele tolle Sachen euren Weg kreuzen, die ihr wenn es soweit ist kaufen solltet. 🙂

Denke in Outfits

Inzwischen sind wir soweit, dass du nur noch Sachen in deinem Kleiderschrank hast, die zu deinem Stil passen, dir gefallen und die du auch wirklich trägst. Vielleicht kommt er dir jetzt sehr leer vor oder du denkst du hast zu wenig. Da hast du natürlich Recht, wir Frauen haben ja nie genug Klamotten, oder?! 😉 Aber du hast deutlich mehr als du denkst, zumindest mehr Kombinationsmöglichkeiten. Nehmen wir mal das Beispiel weißes T-Shirt. Du kannst es ganz leger zu Jeans und Sneaker tragen, es funktioniert ebenso mit einem Hosenanzug oder wenn wir mal einen der aktuellen Trends nehmen, einfach das Shirt unter einem Slipdress tragen. Und das ist noch nicht alles. Zu Röcken, zu Hosen, zu einem Look ganz in weiß, im Kontrast zu schwarz, als Ausgleich zu Farbe… Es sind dir schier keine Grenzen gesetzt.

Gut, ein weißes Shirt ist auch wirklich nicht so wahnsinnig schwer zu kombinieren. Aber nehmen wir mal ein Kleid. Das Kleid auf den Fotos ist Vintage, die Story dazu lest ihr hier. Wie ihr seht habe ich erstmal nur das Kleid getragen, aber man kann es auch mit einem Mantel oder in meinem Fall einem Blusenkleid, das ich offen trage, kombinieren. Ich hab es auch schon mit einem Cape in der gleichen Farbe gestylt und so weiter. Ihr wisst worauf ich hinaus will. Mit jeder Kombination entstehen andere Silhouetten, Farbkombinationen, Materialmix… kurz gesagt ein neues Outfit. Wichtig ist nur, wenn ihr mal eine gute Idee zum kombinieren habt, haltet sie fest. Macht zum Beispiel ein Foto mit eurem Handy und speichert es euch in einen Outfit-Ordner oder druckt Fotos aus, die ihr an den Kleiderbügel hängt. So fällt euch am nächsten Morgen nicht nur die immer gleiche langweilige Kombination ein, sondern ihr habt ein richtiges stilvolles Outfit, mit dem ihr in den Montagmorgen startet!

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Die Kleiderpyramide

Damit dein Kleiderschrank nicht total aus dem Gleichgewicht gerät, gibt es eine gewisse Kleiderpyramide. Sie zeigt dir in welchem Verhältnis die Kleiderstücke untereinander stehen sollten.

Die Basis – Capsule Wardrobe / Basics:
Die Basis sollte auf den essentiellen Teilen der Garderobe bestehen und die Grundstruktur deiner Outfits bilden. Oft kriegt man gesagt, dass dazu Jeans, weiße Shirts etc. gehören. Das stimmt zum Teil auch, solange diese Dinge die Grundelemente deines eigenen Stils (aus Punkt 1 dieses Posts) bilden. Bei mir wären es zum Beispiel Kleider statt Jeans. Außerdem zählen in diesen Bereich die einfarbigen Teile und Basics jeder Garderobe. Wichtig ist, dass die Teile gut miteinander kombinierbar sein sollten.

Die Mitte – Statement Pieces:
Diese Stücke sind nur zum Teil miteinander kombinierbar, wie zB. meine Kleider aus Brokatstoffen. Kurz gesagt alle Statement Pieces, also Teile, die alleine stehen können ohne kombiniert werden zu müssen

Die Spitze – Trends:
Den kleinsten Teil deiner Garderobe sollten Trendteile ausmachen. Das sind entweder Teile, die nicht zeitlos sind und nur zuzeit einen Hype erfahren oder auch sehr spezielle Stücke. Das sind z.B. verrückte Sonnenbrillen oder Taschen.

WICHTIG: Wenn deinStil etwas ausgefallener und verrückter ist, musst du dieses Prinzip natürlich anpassen. Wenn du also nur gemusterte Teile miteinander kombinierst, dann ist das deine “Basis”.livinglikegolightlyBleib dir treu!

Abschließen kann ich nur sagen: bleib dir und deinem Stil treu. Wenn du einmal rausgefunden hast, was dir gefällt und worin du dich wohl fühlst, ist das eine gute Linie, an die du dich halten kannst. Ich finde auch man muss nicht immer Stilbrüche einbauen. Manchmal hab ich das Gefühl, dass Outfits, die eine klare Linie verfolgen für die Mehrheit nicht cool oder kreativ genug sind. Aber warum sollte man sich verbiegen? Manchmal mag ich Stilbrüche und wenn du das auch tust super, aber wenn ich lieber All-over das Mädchen raushängen lassen will, dann mache ich das auch. Klar, kannst du auch mal experimentieren, dich aus deiner Comfortzone hinausbewegen und eventuell eine neue Seite an dir entdecken. Aber wenn du einen eigenen Stil hast, brauchst du nicht mehr blind jedem Trend hinterherjagen.

Um das ganze nochmal kurz und knapp zusammenzufassen:

  1. Finde heraus welche Stilrichtungen du magst und lass dich dabei von anderen inspirieren. Du sollst ihre Outfits nicht 1 zu 1 kopieren, aber du kannst die Inspiration von verschieden Quellen, Personen und Stilrichtungen nutzen und zu deiner eigenen zusammenführen.
  2. Finde heraus was du gerne trägst, behalte nur diese Teile im Kleiderschrank und vermeide bei Shoppingtouren deine No-Gos.
  3. Überprüfe ob deine angestrebte Stilrichtungen zu deinem Lifestyle passt.
  4. Denke in Outfits: Schaffe dir mehrere Kombinationsmöglichkeiten zu einzelnen Kleidungsstücken.
  5. Schaffe ein ausgewogenes Verhältnis in deinem Kleiderschrank. Den größten Teil sollten Basics bilden, dann Statement Pieces und den geringsten Teil Trend-Teile.
  6. Bleib dir und deinem Stil treu. Gib dir allerdings auch Zeit und die Möglichkeit dich weiterzuentwickeln.

Wow, der Beitrag ist wirklich länger geworden als erwartet, aber das Thema ist auch nicht ganz so einfach. Vielen Dank, dass ihr bis hierhin gelesen habt! Nun würde mich interessieren ob ihr schon euren persönlichen Stil gefunden habt und wenn ja, wie dieser aussieht. Haut in die Tasten und inspiriert mich! 😉


After I started writing about why I think a personal style is important and what makes my style in this article, here´s the second part. How could you find your style? If you want to know how it works, this post is perfect for you. Here we go! 🙂

If you are looking for your personal style, you can ask a number of questions. They will help you find your style. The first question should be:

Which style do I like?

I found out what I like in a kind of natural way within time. If, however, you decide to find your style now, I have a few ideas for you. Look for inspiration and look at what pleases you. This can be, for example, a magazine, but you can also use Pinterest, Instagram or even movies. Start a kind of moodboard. On Pinterest it’s easy, you can create pinboards and pin all the outfits you like. You can cut a magazine and you can take screenshots at Instagram. Movies are perhaps not a good idea, at least it is difficult to save the outfits. 😉

Let’s take the example of Pinterest:
If you already have a certain idea in your head, you can use special search terms and otherwise you can just scroll through it. Or you’re looking for bloggers or style icons. If you find pictures you like, you can either put them all on one pin board or if they are stylistically very different divide them into categories. I’ve been inspired by Pinterest etc., but as I said I wasn´t actively looking for my style. Nevertheless, I consider this to be a meaningful method. When I have a look at my style, I would probably form categories like parisian chic, italian lifestyle and vintage. This also includes the attributes feminine and elegant. Then you can summarize what distinguishes these individual categories, such as colors, cuts and materials. If you are lucky, your wardrobe is made of such things.  In any case it helps uncommonly to know what you like, before changing your wardrobe.

What do I like to wear?

You have already done the first step and you already know which styles inspire and please you. As a next step, you can list what you like to wear and what you do not like at all. I will show you an example with my style.

I like to wear…

… costumes, silk, lace, velvet and brocade, leather, couture fashion and fancy dresses, muted colors. … figure-accentuating dresses, pencil skirts, blouses, band-shirts, striped shirts, Bouclé jackets, ponchos, Overknees, loafers, stilettos

I do not like to wear …

… Jeans, Hoodies, Sneakers, loud colors, wild patterns, Biker Boots, Denim Jackets, College Jackets, Boyfriend Jeans, Convers, Oversized Knitwear, Scarves, Checkshirts, Military Jackets.

I emphasize again that just because I do not like these things for myself, they could be great for you. The goal should be to sort out the things you do not wear and ldon´t buy them at the next shopping trip. As always there are exceptions for each rule. I have two hoodies (but only for chilling at the weekend), sneakers (when I have a walk with my dogs) and a pair of jeans I really love. But most of the things from this I-don’t-like list, I’ve either fortunately never possessed, meanwhile mismanaged or they lie somewhere unworn in my wardrobe. Exceptions are okay and we should also have the opportunity to experiment as long as we have found our style and follow this line. Then you could also have something what doesn´t fit in our category at first sight, but somehow fits and, of course, is also worn. Now you can compare it to your list of categories you did before. Does it fit together and will you feel comfortable in the style you have looked out for?

Does the style fit my lifestyle?

In short: the best ball dress is not for you if your prince does not take you to the ball, or you don´t have the courage to dance in the streets on your own. We have to look at how often we have the opportunity to wear individual pieces and how many different ones we need of them. When I have a walk with my dogs, jeans, boots and a warm jacket are much better than a dress and heels. In general, however, I can put on the things I like and it does not bother me to wear a dress on the streets. I do not need a special occasion. The ball dress really remains in the closet and even if I wanted to buy more beautiful clothes, I would never be able to wear it. So do not buy anything saying you will wear it sometime or in a few years. Until this future event, many great things will cross your way, which should buy when it is time. 🙂

Think in outfits!

In the meantime, we are as ar that you only have things in your closet that fit your style, you like it and you really wear. Maybe the closet is very empty or you think you have not enough clothes. You are right, of course, we women never have enough clothes, right? 😉 But you have clearly more than you think, at least more combinations. Let’s take the example white T-shirt. You can wear it with jeans and sneakers, it can work with a suit, or if we take one of the latest trends, wear the shirt under a slipdress. And that’s not all. Combine it to skirts, pants, a all over white looks, in contrast to black, as a balance to color … There are almost no limits to you.

Well, a white shirt isn´t so hard to combine. But let’s take a dress. The dress in the photos above is vintage, you can read the story here. As you can see, I only wore the dress, but you can combine it with a coat or in my case a blouse dress that I wear as a coat. I’ve already styled it with a cape in the same color and so on. You know what I mean. With each combination come different silhouettes, color combinations, material mix … in short, a new outfit. It is important to have those combinations on your mind. For example, take a photo with your mobile phone and save it to an outfit folder or print photos you hang on the hanger. So the next morning you will not only find the same boring combination, but you have a real stylish outfit, with which you start in the Monday morning!

The pyramid of garments

So that your wardrobe does not get totally out of balance, there is a certain garment pyramid. It shows you in what proportion the garments should stand together.

The Base – Capsule Wardrobe / Basics:
The base should be out of the essential parts of the wardrobe and form the basic structure of your outfits. It is often said that jeans, white shirts, etc. belong to it. This is partly true, as long as these things form the basic elements of your own style (from point 1 of this post). For me it would be dresses instead of jeans. In addition, the range includes the single-colored clothes and basics of each wardrobe. It is important that the parts should be easily combinable.

The Center – Statement Pieces:
These pieces can´t be easily combined with each other. For example my brocade dresses. In short, all of the statement pieces, which can stand alone without having to be combined

The top – trends:
The smallest part of your wardrobe should be trendy. These are either parts that are not timeless and only experience a hype at the time or very special pieces. These for example crazy sunglasses or bags.

IMPORTANT: If your style is something more special and crazy, you have to adapt this principle, of course. So if you only combine patternedclothes, then that is your „base“.

Stay true to yourself

I can only conclude: remain true to your style. Once you’ve found out what you like and where you feel comfortable, it’s a good line to hold on to. I also find you do not always have to incorporate stylistic inconsistency. Sometimes I feel that outfits that follow a clear line are not cool or creative enough if you ask the majority. But why buckle? Sometimes I like stylistic iconsistency and if you do so, great! But if I prefer to have a all over girly look then I will do so. Sure, you can also experiment, move out of your comfort zone and possibly discover a new style. But if you have your own style, you do not have to blindly pursue any trend.

To summarize the whole thing again in brief:

  1. Find out what styles you like and let others inspire you. You should not copy your outfits 1 to 1, but you can use the inspiration from different sources, people and styles and merge to your own.
  2. Find out what you like to wear, keep only those parts in your wardrobe and avoid the no-gos at shopping trips.
  3. Check to see if your desired style fits your lifestyle.
  4. Think in outfits: Create several combinations of individual clothing items.
  5. Create a balance in your closet. Basics should form the main part, then statement pieces and the least part of trend parts.
  6. Stay true to your style. However, give yourself time and the possibility to develop yourself.

Wow, the article has really become longer than expected, but this theme is not quite simple. Thank you for reading everything! Now I would be interested if you have already found your personal style and if so, what it looks like. Leave a comment and inspire me! 😉

19 Kommentare zu „How to find your personal style – Part 2

  1. Ein toller und auch wirklich hilfreicher Post! Auch wenn wir vom stil her wahrscheinlich das komplette Gegenteil sind 😀 Aber das ist, wie du schon gesagt hast ja auch überhaupt nicht schlimm 🙂 Ich werde mich mit dem Thema auf alle Fälle noch mal intensiver beschäftigen, ich glaube sponate fehlkäufe lassen sich dadurch sehr reduzieren 🙂

    Liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank Stephi für deinen tollen und ausführlichen Kommentar ☺️ haha ja das macht nichts, wenn man mit seinem Stil glücklich ist, ist es doch perfekt! Es freut mich sehr wenn dir der Blogartikel hilft und anregt dich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen 🙂 wüsche dir viel Erfolg dabei und hoffe irgendwann das Ergebnis bewundern zu können 🙂

      Gefällt mir

  2. Super schöner Post, Liebes! Ich glaube, ich habe meinen „Stil“ vielleicht noch nicht ganz gefunden, es sei denn er besteht aus ripped Jeans und laessigen Shirts 😉 Aaaaber ich ziehe mich auch unheimlich gerne schick an, hängt sehr von meiner aktuellen Stimmung ab. Bislang habe ich immer das getragen, was mir eben gerade so gefällt 😉 Jedenfalls stehen dir deine Outfits und vor allem
    auch dieses Kleid richtig gut und du hast einen super Geschmack, also weiter so 😉 Hab einen schoenen Abend, xx, Paula, http://www.paulahandrickblog.com

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Paula 🙂 Vielen lieben Dank für deinen langen Kommentar und vor allem deine lieben Worte! Stil ist für mich auch zu wissen, was man bei welcher Gelegenheit tragen kann und was in den eigenen Lifestyle passt. Und wie ich bereits geschrieben habe, man muss sich ja nicht komplett in eine Schublade stecken lassen, sondern kann unterschiedliche Stilrichtungen zu seinem eigenen Stil kombinieren. Ich habe auch Tage an denen du mich in Jeans und Shirt erwischst. Die sind zwar eher selten, aber es gibt sie. Allerdings fühle ich mich an diesem Tagen auch nicht so wohl oder nicht stilvoll, da es einfach nicht so gut zu mir passt. Manche Gelegenheiten erfordern allerdings bestimmte Outfits und dann darf man auch ruhig mal seinen Stil etwas vernachlässigen. Ich würde ja auch nicht wollen, dass meinen schönen Kleider beim Gassi gehen verschmutzen. 😀 und zuletzt ist Stil auch immer eine Frage der inneren Haltung. 🙂 ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass dir mein Geschmack gefällt ☺️
      Liebste Grüße Alexandra ❤️

      Gefällt 1 Person

  3. Wow was für ein toller Post (:
    Ich selber habe mein Stil gefunden, ich mag es unter der Woche schlicht und am Wochenende abhängig vom Anlass mag ich etwas gestylter ✨ bin immer offen für Neues, jedoch renne ich nicht den Trends hinterher !
    XOXO Luana

    Gefällt 1 Person

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