Pretty Little Liars – about cooperations

Vor kurzem hat mich auf einer Party ein guter Freund angesprochen, wie es mit dem Bloggen so läuft. Er meinte er verfolgt das alles ein bisschen (Hallo an dieser Stelle, falls du mit liest 😉 ) und machte sich ein bisschen darüber lustig. Nichts davon war böse gemeint und ich erwarte auch nicht, dass jeder dieses Hobby versteht. Ein Satz von ihm ist allerdings bei mir hängengeblieben:“Bloggen ist doch nur ein anderes Wort für Lügen.“ Das war seine sinngemäße Aussage, den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr. Ich habe die Branche natürlich verteidigt, aber ich muss zugeben: Ein Fünkchen Wahrheit steckt schon drin.

Als ich heute morgen vom Bett aus meine Mails checkte, flatterte eine Kooperations-Anfrage rein. Mein Blog steckt noch in den Kinderschuhen, Kooperationen und Event-Einladungen sind für mich etwas besonderes und ich freue mich immer sehr über neue Anfragen. So habe ich auch mit freudiger Erwartung die Mail geöffnet. Ihr denkt es euch sicher schon, meine Erwartungen wurden schnell enttäuscht.

Ich werde hier keine Namen nennen, da ich es nicht darauf anlege wegen Rufschädigung angezeigt zu werden. Bei der Firma handelt es sich um einen Onlineshop, der Abend- und Brautmode vertreibt. Ich liebe Kleider und zeige euch auch gerne Anbieter, bei denen ihr solche kaufen könnt. Generell kann ich mir auch vorstellen über Abendmode, solange es Bezug zu mir hat. Ich plane weder demnächst zu heiraten, noch beginnt die Abi-Ball-Saison oder mein Bachelor-Ball steht an. Mein erstes Problem mit der Anfrage war daher schon, dass ich aus dem Stand heraus nicht wüsste, wie ich euch an das Thema Abendmode glaubwürdig heranführen sollte. Der Bezug fehlt.

Den Bezug hätte ich vielleicht noch irgendwie herstellen können. Was mich allerdings am meisten störte, war die Art der Anfrage. Zum einen, hat die Firma es nicht mal geschafft meinen Namen in der Anrede zu verwenden (immerhin haben sie den Link zu meinem Blog per Copy and Paste eingefügt), zum anderen war die Mail in schlechtem Deutsch verfasst. Rechtschreibfehler passieren schnell und auch ich bin mir manchmal mit der Kommasetzung nicht hundertprozentig sicher. Manchmal macht auch die Autokorrektur was sie will. Das ist alles kein Problem. Aber wenn ich eine Anfrage erhalte, deren Text offensichtlich mit dem Google-Übersetzer ins Deutsche übersetzt wurde, fällt mir wirklich die Kinnlade runter. Das ist respektlos und zeigt eindeutig, dass ich nicht zur Zielgruppe gehöre. Wenn ich eine Kooperationsanfrage erhalte, erwarte ich zumindest, dass sich die Firma vorher mit mir und meinem Blog beschäftigt hat, meinen Namen kennt und nicht bloß eine offensichtliche Rundmail verschickt. Die Mail seht ihr hier, den Absender habe ich allerdings aus den bereits genannten Gründen geschwärzt.

no-im-not-doing-everything-for-money

Das alles sind allerdings Punkte, die ich noch irgendwie ignorieren könnte, solange es sich um ein wirklich tolles Projekt handelt. Da die Anfrage nicht mal eine Signatur oder im Text einen Verweis auf die Website enthielt, musste ich mir aus der E-Mail Adresse zusammenreimen um welche Website es sich handelt. Ich habe sie dann gegoogelt und mich ein bisschen in ihrem Onlineshop umgesehen. Ja, die Kleider sehen auf den Bildern ganz schön aus. Auf den ersten Blick treffen sie zwar nicht meinen Geschmack, da sie zu „künstlich amerikanisch“ wirken, aber ich hätte sicher das ein oder andere schöne Kleid gefunden. Ich befürchte nur, dass die Materialien wirklich billig sind und die Qualität schlecht. Was mich ebenfalls abschreckt ist, dass ich kein Impressum finde. Für mich wär das natürlich kein Problem. Ich berichte ja nur über den Shop und erhalte dafür Geld. Wenn ich dort nichts kaufe, muss es mich ja nicht interessieren, ob die Seite seriös ist.

Ich glaub genau das ist der Punkt, bei dem mein Freund Recht hat. Viele Blogger promoten Produkte, ohne hinter dem Produkt zu stehen. Genau das ist lügen. „Produkt XY ist so toll, kauft es euch auf jeden Fall, damit ihr genauso toll seid wie ich!“ Aber selber das Produkt noch nie in den Händen gehalten oder sich zumindest so eingehend damit befasst haben, dass man es ohne schlechtes Gewissen seiner bestehen Freundin empfehlen würde.

Um es kurz zu machen: Ich habe nachgefragt, wo die Produkte hergestellt werden und von wo sie verschickt werden. Das wären zumindest schon mal Anhaltspunkte bezüglich Qualität und Seriosität. Ihre Antwort seht ihr hier:

no-im-not-doing-everything-for-money-cooperation

Immerhin wurde diesmal mein Name eingesetzt, Deutsch sollte aber weiterhin geübt werden. Meine Frage wurde scheinbar vollkommen vergessen, aber schön, dass schon mal Forderungen genannt werden. Ich habe daraufhin der guten Frau geschrieben, dass ich die Kooperation ablehne. Dabei habe ich offen und ehrlich gesagt, dass ich aufgrund des fehlenden Impressums an der Seriosität der Seite zweifle und ich enttäuscht bin keine Auskunft über die Produktion der Produkte und den Firmensitz zu erhalten.Sie hat mir nochmal geschrieben, dass sie seriös sind, auf das Impressum ist sie nicht eingegangen und Informationen zu den Produkten gab es immer noch nicht, dafür aber Fotos der Kleider an „echten“ Personen. Ich glaube es versteht sich von selbst, dass ich meine Zeit nicht mit weiteren Mails vergeudet habe. Die Kooperation habe ich natürlich nicht angenommen und da ich von Anfang an abgeneigt war auch gar keinen Preis genannt.

Um nochmal auf die Aussage meines Kumpels zurückzukommen: Ja, es gibt sicher viele Blogger da draußen, die für Geld lügen. Aber es gibt auch viele ehrliche Menschen, denen ihr Image und ein gutes Gewissen wichtiger sind, als eine weitere Kooperation. Mein Blog ist noch jung, meine Reichweite nicht riesig und Kooperationen sind bei mir eher selten als die Regel. Dennoch werde ich nicht jedes Angebot annehmen und für Geld Lügen verbreiten. Ein Blog kostet Geld, schon allein für das Hosting und die Domain. Aus diesem Grund seht ihr auch an der ein oder anderen Stelle Werbeanzeigen, in der Hoffnung, dass sie mir eventuell zumindest meinen Input wieder einbringen. Werbung ist auch sonst überall und ich finde das vollkommen legitim. Es ist ja offensichtlich Werbung. Übrigens wär ich euch sehr dankbar, wenn ihr euren Adblocker deaktiviert, aber das bleibt natürlich euch überlassen. 😀 Die Kooperationen, die ich eingehe, habe ich bisher und werde sie auch in Zukunft als Kooperation kennzeichnen. Ich selektiere sehr stark und nehme nur Angebot an, die ich selber kaufen würden, die meinen persönlichen Geschmack wiederspiegeln und die ich auch in meiner Familie oder meinem Freundeskreis weiterempfehlen würde. Dieser Blog bin zu 100% ich und ihr müsst euch keine Gedanken darüber machen, was ich für Geld mache. Ich würde euer Vertrauen nie ausnutzen.

So, jetzt habe ich mir einiges von der Seele geredet. Wie steht ihr zu Kooperationen und wo wäre für euch Schluss? Habt ihr vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf eure Rückmeldung und danke euch fürs Zuhören. 😉

Alles Liebe
Alexandra ♥


Recently, at a party, a good friend approached me how my blogging career is going. He said he has a look on my blog from time to time and made a little bit fun out of it. None of this was meant to be evil and I do not expect everyone to understand this hobby. A sentence from him, however, has stuck with me: „Blogging is just another word for lies.“ I defended the industry, of course, but I must admit that there is a spark of truth in it.

When I checked my mail this morning, I saw a cooperation request. My blog is still small, cooperation and event invitations are something special for me and I am always very happy about new requests. So I opened with joyful expectation the mail. And I got disappointed.

I will not name any names here, because it´s a very sensitiv topic. The company is an onlineshop that sells evening and bridal fashion. I love dresses and show you gladly suppliers who offer beautiful clothes. In general, I can also imagine writing about evening wear, as long as it has reference to me. I’m not planning to marry soon, there´s no prom season or my bachelor’s ball is about to start. My first problem with the request was therefore that I would not know, how I should lead you to the topic of evening fashion. The reference is simply missing.

I could perhaps have made some kind of reference. What bothered me most, however, was the nature of the request. On the one hand, the company has not even managed to use my name in the salutation (after all, they have inserted the link to my blog by copy and paste), on the other hand, the mail was written in really bad German. Spelling mistakes pass quickly and also grammar mistakes. Sometimes also the autocorrection makes mistakes. This is not a problem. But when I receive a request which was obviously translated into german with the Google translator, I just can´t believe it. This is disrespectful and clearly shows that I am not the target group. When I get a cooperation request, I expect at least the company to deal with me and my blog before, know my name and not just send an obvious mail to every blogger they know.

These are all points, which I could still ignore, as long as it is a really great project I could do. Since the request did not even contain a signature or in the text a reference to the website, I had to have a look at the e-mail address which website it is. I then googled the onlineshop and had a look at it. Yes, the clothes look beautiful in the pictures. At first glance, they aren´t totally my style, but I would certainly have found a few nice dresses. I only fear that the materials are really cheap and the quality bad. What also frightens me is that I find no imprint. For me as a blogger that would be no problem. I only report about the shop and get money for it. If I don´t buy there, there´s no need to be interested f this website is trustworthy.

I believe that´s the point my friend is talking about. Many bloggers promote products without standing behind the product. That is exactly what is called a lie. „Product XY is so great, buy it because then you´re  just as great as me!“ But even the product has never been held in the hands or at least so thoroughly studied that one would recommend it without a conscience to his best friend.

To put it briefly, I asked where the products are made and where they are sent from. I thought this would help me getting to know the company a little bit better and check if they are trustworthy.

They answered but my question was apparently completely forgotten, instead they just wrote which things I would have to do for promoting their website and asked what it would cost. I then wrote back that I´m not interested in this cooperation. At the same time, I said that due to the missing imprint I doubt the seriousness of the site and I am disappointed because she didn´t gave me the information about the production of the products and the company headquarters. She wrote again that they are reputable but didn´t say anything about the missing  Imprint. I still didn´t get any information about the products but she send me photos of the clothes worn by „real“ people. I think it is self-evident that I did not waste my time with another mail. Of course, I did not accept the cooperation, and since I was averse from the start, I did not tell her the price for a cooperation.

To come back to the statement of my friend: Yes, there are certainly many bloggers out there who lie for money. But there are also many honest people, who won´t to everything for money because they have to loose an image or would have a guilty conscience. My blog is still young, my range is not huge and cooperations are rare. Nevertheless, I will not accept every offer and spread lies for money. A blog costs money, already for the hosting and the domain. For this reason, you also see advertisements in the hope that they might at least restore my input. Advertising is everywhere and I find this legitimate. It is obviously advertising. By the way, I would be very grateful, if you disabled your Adblocker, but of course this is up to you. 😀 The cooperations that I am entering, I characterize as a cooperation. I select very strongly and accept only offers, which I would buy myself, which reflect my personal taste and which I would also recommend to my family or friends. This blog is 100% me and you do not have to worry about what I would do for money. I would never take advantage of your trust.

What are your thoughts on cooperations? Have you already had similar experiences? I am looking forward to your feedback and thank you for listening. 😉

All the best
Alexandra ♥

18 Kommentare zu „Pretty Little Liars – about cooperations

  1. Super Beitrag, ich kann diese „copy paste“ Anfragen auch nicht mehr sehen.. Wenigstens eine Anrede wäre oft wünschenswert. Aber gut, das kennen wir denk ich alle zu gut.. 😉 Jedenfalls finde ich deinen Standpunkt völlig richtig, nur über Sachen zu bloggen, die einem auch wirklich zusagen/gefallen und zu einem passen. 🙂 Und genau das kann gar nicht oft genug „laut ausgesprochen“ werden! 🙂 Liebe Grüße, xx, Paula, http://www.paulahandrickblog.com

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    1. Schön, dass du das auch so siehst 🙂 ich hoffe auch wenn man es mal ausspricht, werden Standardanfragen vielleicht etwas weniger und andere Blogger denken vielleicht drüber nach, welche Kooperationen sie annehmen. Gerade mit einem kleinen Blog freut man sich ja über jedes Angebot und da lässt man sich schneller „verführen“. Wenn man allerdings langfristig bloggen möchte, sollte der Blog immer authentisch sein und die eigenen Gedanken und Meinungen widerspiegeln ☺️
      Schönen Abend noch Liebes! 💕

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  2. Toller Beitrag! Und echt ein Zufall, das 1:1 die gleiche Mail bei mir auch heute im Postfach war 😀 Ich habe über Instagram schon einige Kooperationen angenommen und bis jetzt auch eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Was für mich aber gar nicht geht sind falsche Namen in der Anrede, völlig unpassende Produkte und dreiste Forderungen. Und ich finde da darf man auch ganz klar nein sagen.

    Liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories.de

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    1. Oh echt? 😀 Das ist ja wirklich ein Zufall! Ich hatte auch schon einige über Instagram und inzwischen auch über meinen Blog. Das werde ich auch weiterhin so machen und ich freue mich über jeden Kooperationspartner. Aber ich werde nicht Sachen „verkaufen“, die ich unpassend finde oder mich nicht mit identifizieren kann. Hast du schon auf die Mail geantwortet oder weißt du schon was du antworten willst? 🙂

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  3. Wow, richtig guter Punkt. Du hast das Thema Kooperation sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich würde auch nie etwas weiter empfehlen, wo ich mir nicht 100% sicher bin, dass das Unternehmen seriös und die Produkte gut sind.
    Ich finde es schade, wenn Leute nur Kooperationen eingehen, um Geld zu verdienen.
    Super, dass nur ein Satz von einem Freund so einen tiefen Gedankengang auslösen kann. 🙂

    Liebe Grüße
    Isa

    iisabelsophie.blogspot.de

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    1. Vielen Dank für diesen tollen Kommentar! 🙂 es freut mich wenn ich zum Nachdenken anregen kann und dass du der gleichen Auffassung bist wie ich 🙂 ich hoffe die Blogger die noch von dem genannten Unternehmen angeschrieben werden, werfen einen kritischen Blick auf die Seite ☺️
      Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!

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  4. Liebe Alexandra, solche Anfragen kenne ich nur zu gut und ich finde es in den meisten Fällen sogar ziemlich dreist, was ich für Kooperationsanfragen bekomme, ganze nach dem Motto “sie ist neu beim bloggen und nimmt das bestimmt selbst unter den schlechtesten Bedingungen an“. Ich bin auch überhaupt kein Freund des Lügens bei Pordukttesten, dazu wollte mich jedoch eine Marke zwingen, obwohl ich voher klar und deutlich gesagt habe, dass ich meine ehrliche Meinung aufjeden Fall preis geben werde. Toller Post!
    Liebste Grüße, Sally-Anne
    http://www.xosallyanne.blogspot.de

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    1. Das ist ja wirklich dreist! Ich hoffe du hast dich nicht dazu zwingen lassen. Ich würde es in dem Fall so handhaben, dass ich entweder das Produkt gar nicht vorstellen würde oder beim Vorstellen auch Kritik äußere. Ich drücke uns allen mal die Daumen in 2017 tolle Kooperationen an Land zu ziehen, die wir guten Gewissens vertreten können. 🙂
      Liebe Grüße
      Alexandra 🙂

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  5. Ich bin eben durch Zufall auf deinem Blog gelandet und gerade total geflasht: Ich habe einfach genau die selbe Mail bekommen. Genau wie du habe ich mir erstmal die Website angeguckt und war den Kleidern nicht unbedingt abgeneigt, aber die späteren Forderungen finde ich einfach nur unmöglich. Ich meine, ich empfehle doch nichts, was ich überhaupt nicht getestet habe!
    Naja, aber zum Glück gibt es ja auch andere, tolle Kooperationen.<3
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

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  6. Liebe Alexandra!
    Dieser Post hat mich sofort neugierig gemacht und ich finde es toll, dass du über so ein Thema schreibst. Ich habe deinen Blog durch Zufall entdeckt und er gefällt mir auf den ersten Blick wirklich gut! Ich wünsche dir noch viel Erfolg und Spaß mit dem Bloggen und würde mich freuen, wenn du vielleicht mal bei mir vorbeischauen würdest… Ich habe gerade erst mit dem Bloggen begonnen und freue mich immer über neue Leser. 😉
    Liebe Grüße und hab noch einen schönen Tag 🙂
    Lisa von https://dreeeamalittledreamblog.wordpress.com

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    1. Hey liebe Lisa 🙂 Ich freue mich sehr, dass dir mein Blog so gefällt und du das Thema magst. Manchmal darf man auch mal sowas ansprechen, finde ich. 🙂 Ich weiß, dass Blog Anfänge schwer sind, also kontaktiere mich einfach wenn du mal eine Frage hast. 🙂 Du findest mich auch auf Instagram @livinglikegolightly
      Liebe Grüße
      Alexandra

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      1. Dankeschön, das freut mich 🙂 Ich habe leider kein Instagram aber trotzdem hätte ich eine Frage, wenn das okay für dich wäre? Ehrlich gesagt habe ich es bis jetzt nicht wirklich geschafft, Posts in die Kategorien zu geben, wenn du weißt, was ich meine. Wie genau kann man das machen? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen… 🙂
        Liebe Grüße
        Lisa

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      2. Ich kann die generell nur empfehlen auf möglichst vielen Social Media Kanälen aktiv zu sein, da du dadurch weitere Leute auf deinen Blog locken kannst. Instagram mag ich persönlich am liebsten. 🙂 Aber das ist natürlich deine Entscheidung!

        Wenn du einen Blogbeitrag anlegst hast du links die Möglichkeit unter „Kategorien und Schlagwörter“ eine auszuwählen.

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      3. Danke für den Tipp! Ich war längere Zeit auf Instagram angemeldet, jetzt aber nicht mehr. Aber vielleicht mache ich mir wieder einen Account (falls ja werde ich dich sicher abonnieren ;-)).
        Und das habe ich gesehen, aber ich meine, dass es bei mir irgendwie nicht funktioniert, wenn ich zum Beispiel die „Lifestyle“-Posts sehen möchte. Also ich meine diese Kategorien „Home“, „Kontakt“ usw., falls du weißt, was ich meine. ❤

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      4. Home und Kontakt habe ich bei mir als Unterseite angelegt. Hmm ich weiß ehrlich gesagt nicht genau was du meinst 😀 frag mal google das hat mir auch schon bei einigen WordPress fragen geholfen oder du guckst auf der WordPress Hilfe-Seite 🙂

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