Mermaid – Haute Couture Editorial Shooting

Meine Liebe zur Mode begann mit einer Faszination für Fotografie. Mit Editorial-Shootings und Werbekampagnen in Magazinen wie Vogue. Im Fotostudio meines Vaters lagen einige alte Ausgaben, die ich immer wieder durchblätterte. Ich blickte in die perfekten Gesichter der Models, sah die wunderschönen Kleider und kunstvollen Inszenierungen. Trotz der Inszenierung schien die Kamera einen Moment der Wahrheit und Schönheit einzufangen. Momente, die nur einen kleinen Teil der Realität ausmachen und dennoch echt sind. Momente, in denen wir uns für ein paar Augenblicke schön fühlen. Editorials fangen sie ein. Ich wollte einen dieser Augenblicke und ihn genauso festhalten.

Mit der Zeit ließen Model-Casting-Sendungen und die Modewelt meinen Wunsch immer größer werden. Für einen Augenblick wahre Schönheit, Freiheit und das Verschwimmen von Fantasie und Realität. Ich weiß nicht wie oft ich schon vor der Kamera stand. Verschiedenste Locations, Outfits und Geschichten. Ich liebe und genieße es. Dennoch sind diese Shootings zur Routine geworden. Nur einige, wie in Dolce & Gabbana durch La Rochelle zu schlendern, bringen mich meinem Wunsch näher.

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Ich sehnte mich nach meinem eigenen Editorial-Shooting. Männer sollten mich mit anderen Augen sehen. Nicht mehr nur das unschuldige Mädchen. Ich wollte diese Frau sein. Geheimnisvoll, schön, selbstbewusst und unerreichbar. Vielleicht ist es nicht das, was die meisten in mir sehen. Aber es ist ein Teil meiner Persönlichkeit. Durch das Shooting wollte ich die Facetten von mir zeigen, die sonst nicht jeder zu Gesicht bekommt. Ich beweise es.

Das liebe, schüchterne Mädchen kann zu dieser Frau werden. Sexy, selbstbewusst, schön.

Mit meinem Ballkleid landete die VOGUE in meinem Koffer. Das Editorial des Magazins zeigt ein Model in funkelnden Kleidern am Strand. Inspiration. Doch mein Shooting sollte wilder werden. Schroffe Felsküste, dramatische Stimmung im Kontrast zum zarten Stoff. Ich saß im Sand während ich mein Make-Up auflegte. Dramatische Smokey-Eyes, schimmernde Lippen. Zwischen zwei Felsen zog ich mich aus und schlüpfte in das Kleid. Ich begann den Strand auf und ab zu laufen.

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Am Anfang zögerlich, dann begann ich zu rennen und tanzen, sprang durch die Wellen. Sie trafen mich unvorbereitet mit einer Wucht. Meine Haare und das Kleid wurden nass. Der weiße Stoff klebte durchsichtig an meinem Körper. Die Gischt spritzte um mich herum. Bis jetzt gab es wenige Momente, in denen ich mich so frei fühlte. Pure Euphorie. Endorphine. Glück.

Ich räkelte mich auf den nassen, harten Felsen. Schenkte der Kamera intensive Blicke. Oberhalb der Felsen blieben Passanten stehen und sahen mir zu. Aber statt Scham fühlte ich mich selbstbewusst und schön. Eine Meerjungfrau, die Seefahrer in ihren Bann zieht.

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Inzwischen ist mir bewusst geworden, dass es die ganze Zeit um mich ging. Ich betrachte die Bilder und weiß, dass ich niemanden beeindrucken muss. Außer mir hat niemand einen Bezug zu den Fotos. Dem Großteil werden sie egal sein. Andere werden sie belächeln. Aber bald wird eine Vergrößerung meines Lieblingsmotivs in meinem Zimmer hängen. Es ist nicht eingebildet, sondern eine Botschaft an mich selbst.

Wenn ich es will, kann ich diese Frau sein. Nicht perfekt, aber sexy, selbstbewusst und schön. Jede Frau kann das. Wir müssen es nur selber glauben.

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Picture Credit & Copyright: Frank Lemburg, Fotostudio Wilder


My love for fashion began with a fascination for photography. With editorial shootings and advertising campaigns in magazines such as Vogue. In the photo studio of my father there were some old issues, which I repeatedly scrolled through. I looked into the perfect faces of the models, saw the beautiful dresses and artistic stagings. Despite the production, the camera seemed to capture a moment of truth and beauty. Moments that make up only a small part of reality and yet are genuine. Moments when we feel beautiful. Editorials capture them. I wanted to capture one of these moments.

Over time, model castingshows and the fashion world have made my desire even greater. For a moment, true beauty, freedom and the blurring of fantasy and reality. I do not know how often I was in front of the camera. Different locations, outfits and stories. I love and enjoy it. Nevertheless, these shootings have become routine. Only a few, as strolling in Dolce & Gabbana through La Rochelle, bring me closer to my wish.

I longed for my own editorial shoot. Men should see me with different eyes. Not just the innocent girl. I wanted to be that woman. Mysterious, beautiful, self-confident and unattainable. Perhaps it is not what most people see in me. But it is part of my personality. Through the shooting, I wanted to show the facets of me, which otherwise not everyone gets to face. I prove it. The dear, timid girl can become this woman. Sexy, self-confident, beautiful.

With my ball dress the VOGUE landed in my suitcase. The editorial of the magazine shows a model in sparkling clothes on the beach. Inspiration. But my shooting should be rougher. Rugged rocky coast, dramatic mood in contrast to the soft fabric. I sat in the sand while I did my make-up. Dramatic Smokey Eyes, shimmering lips. Between two rocks I slipped into the dress. I began to walk the beach up and down.

At first hesitantly, then I began to run and dance, jumped through the waves. They met me unprepared with a force. My hair and the dress became wet. The white fabric glued transparent to my body. The spray spattered around me. Until now, there were few moments when I felt so free. Pure Euphoria. Endorphins. Happiness.

I slouched on the wet, hard rock. Looked intense into the camera. Above the rocks passersby stopped and watched me. But instead of shame, I felt self-confident and beautiful. A mermaid who captures sailors.

Meanwhile, I realized that it was all about me. I look at the pictures and know that I do not have to impress anyone. Other than me, nobody has a reference to the photos. Most of them will not care. Others will smile at them. But soon an enlargement of my favorite motive will hang in my room. I´m not full of myself but it´s a message to myself. If I want it, I can be that woman. Not perfect, but sexy, self-confident and beautiful. Every woman can be it. We just have to believe in ourselves.

How to style Sequins casual for the day

Silvester oder Studio 54, das sind meine Assoziationen zu Pailletten. Party-Nächte in schillernden Kleidern. Doch je öfter mir die Zeit und Lust zum Feiern fehlt, desto mehr verspüre ich das Bedürfnis Pailletten tagsüber zu tragen. Auch die Streetstyle-Szene zeigt sich immer häufiger in glitzernden Looks bei der Fashionweek. Wir dürfen mutiger werden und mit ein wenig Glitzer unseren Alltag verschönern. „How to style Sequins casual for the day“ weiterlesen

Dolce & Gabbana feminine dress – Designers style & history

Ich liebe den italienischen und französischen Stil gleichermaßen. Besonders die Kombination beider Einflüsse reizt mich. Macht zu großen Teilen sogar meinen Stil aus. Während auf französischer Seite Traditionshäuser wie Chanel und Louis Vuitton für den französischen Stil stehen, verbinde ich mit italienischem Stil ein vergleichsweise junges Label. Dolce & Gabbana. „Dolce & Gabbana feminine dress – Designers style & history“ weiterlesen

Maritime in MOSCHINO – Designers style & history

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In dem Moment als ich den Kleiderbügel zur Seite schiebe und das Kleid vor mir in den Händen halte, ist es um mich geschehen. Die Quintessenz des Labels vereint in einem Kleid. MOSCHINO. Schon mehrmals hielt ich beim Shoppen das ein oder andere Teil der Zweitlinien in den Händen und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Der Designer besitzt Humor, doch während die Runway-Shows mich inspirierten, sah ich mich nie in den zu lauten und bunten Kleidungsstücken. Doch dieses Kleid bin ich. Dieses Kleid ist MOSCHINO. Zumindest auf den zweiten Blick. „Maritime in MOSCHINO – Designers style & history“ weiterlesen

Designer experience – Storytime & What´s in my Michael Kors bag

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Die Beziehung zwischen einer Frau und ihrer Handtasche ist ein Mysterium. Sie ist nicht immer erklärbar. Ein What´s in my bag lüftet einen Teil ihrer Geheimnisse – und erfüllt sämtliche Blogger-Klischees. Aber uns alle treibt die Neugier und der Wunsch Geheimnisse zu erfahren. Eine Handtasche verbirgt jedoch nicht nur die Dinge in ihrem Inneren sondern auch eine Geschichte. Welchen Inhalt und welche Geschichte meine Michael Kors Tasche hütet und wie sie in Bezug zu meinem ersten Kontakt mit der Designer-Welt steht, gebe ich heute preis. „Designer experience – Storytime & What´s in my Michael Kors bag“ weiterlesen

Secrets de Parisienne

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Es gibt diese eine Stadt, die mich immer wieder aufs Neue verzaubert. Paris. Die Zeiten in denen ich Sehenswürdigkeiten abgeklappert habe sind vorbei, vielmehr bin ich dazu übergegangen das wirkliche französische Leben und den Puls der Stadt spüren zu wollen. In das echte Paris vergangener Tage einzutauchen, ohne Touristenstände und Eiffelturm-Verkäufer. Wo und wann kann man sich als Reisender zwischen Touristen als Parisienne fühlen?

Für mich steht und fällt jede Attitüde mit meinem Look. Die Französin spielt mit Geschlechterrollen, kombiniert feminine mit maskulinen Elementen. Ihre Outfits haben etwas Besonderes, aber sind immer mit einer gewissen Non-Chalance verbunden. Das Leben in ihnen steht im Vordergrund und sie sind nicht zu gemacht. Oft spielen gedeckte oder Nicht-Farben eine große Rolle, aber gerade im Frühling oder Sommer können auch zarte Töne den französischen Chic zaubern. Wie sieht meine Garderobe für Paris aus? Als maskulines Element wähle ich eine graue Anzughose zu der ich eine grün-goldene transparente Vintage Bluse mit Pailletten-Verzierungen kombiniere. Dazu trage ich roséfarbene Samt-Loafer. Meine Haare binde ich mir zu einem unordentlichen Dutt zusammen, der sich nach kurzem auflöst.

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Ich glaube der Zauber des französischen Lifestyles liegt darin zu genießen. Die Straßencafés sind gefüllt. Ältere Herren sitzen alleine mit ihrem Kaffee und schauen dem Treiben auf der Straße zu. Allein zu sein hat für uns meist einen bitteren Beigeschmack, doch hier erscheint es mir eher selbstverständlich sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Zu genießen und auszugehen egal ob im Singular oder Plural. Generell ist es eher das Aufnehmen der Umgebung und Geschehnisse als der Zwang ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Vielleicht romantisiere ich auch, aber für mich schafft diese Stadt Momente und echtes Leben.

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Echtes Pariser Flair entfaltet sich abseits der Touristenströme. In den frühen Morgenstunden oder am späteren Abend tritt die Stadt selbst hervor. Die Geschichte der alten Gebäude und des Lebens zwischen ihnen wird nicht länger verschattet. Die Stadt verstrahlt einen Zauber und zwischen all ihrer Hektik auch eine gewisse Ruhe. Besonders ab der typischen Instagram-Kulissen spüre ich das echte Paris und fühle mich ein wenig französisch. Vom Pont Alexandre III ist der Blick auf den Eiffelturm noch viel romantischer als direkt davor zu stehen. Die Brücke mit den goldenen Engeln ist einer meiner Lieblingsplätze in Paris. Zur Rechten der Grand Palais mit seiner beeindruckenden Glaskuppel und Stahlkonstruktion. Hier stellt Karl Lagerfeld jede Saison seine neuen Kollektionen für Chanel vor. Kann es einen Ort geben, der noch französischer ist?

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Auch in den Parkanlagen spielt sich ein Großteil des Pariser Lebens ab. Ob im Jardin des Tuileries oder dem Bois de Boulogne – von den weiß-grauen Stadtmauern treibt es die Bewohner ins Grüne. Plätschernde Springbrunnen und Wasserfälle, Vogelgezwitscher und kleine Pavillons. Natur inmitten der Metropole.

Geheimnisse von Zeit, Raum und Lifestyle der Parisienne. Nicht zu vergessen ihren unverkennbaren Stil. Sie shoppt ab vom Mainstream, besucht Luxus-Stores, Flohmärkte und Vintage Boutiquen. Dieses besondere Shoppingerlebnis will ich spüren. Auf dem größten Flohmarkt Europas wo sich Designer, Kunst und Vintage verbinden. In meinem nächsten Artikel erkunde ich den Marche aux Puces Saint-Ouen. Über staubige Straßen nehme ich euch mit zu Chanel, Louis Vuitton, Givenchy und Co.

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Picture credit: Frank Lemburg, Fotostudio Wilder


There is this one city that always charms me anew. Paris. The times when I have struck places of interest have passed, rather, I have come to want to feel the real French life and the pulse of the city. To dive into the real Paris of days gone by, without tourist stalls and vendors selling little Eiffel Towers. Where and when can you as a traveler feel as Parisian between tourists?

For me stands and falls every attitude with my look. The French woman plays with gender roles, combines feminine with masculine elements. Their outfits have something special, but are always associated with a certain non-chalance. Life in them is in the foreground and they are not made. Often, covered or non-colors play a big role, but in the spring or summer even delicate tones can conjure French chic. What is my wardrobe for Paris? As a masculine element, I choose a gray suede to which I combine a green-gold transparent vintage blouse with sequin embellishments. For this I wear pink velvet loafers. My hair is made up as a messy bun, which dissolves after a short time.

I believe the charm of the French lifestyle is to enjoy. The streetcafés are filled. Older gentlemen sit alone with their coffee and watch the hustle and bustle on the street. Being alone has a bitter taste for us, but here it seems to me as taking time for itself. To enjoy and go out no matter whether singular or plural. In general, it is more the recording of the environment and events than the compulsion to achieve a certain goal. Maybe I am romantic, but for me this city creates moments and real life.

Real Parisian flair unfolds away from the tourist streams. In the early morning hours or late evening, the city itself emerges. The history of the old buildings and the life between them is no longer shaded. The city radiates a charm and between all its hustle and bustle also a certain calm. Especially away from the typical Instagram scenes I feel the real Paris and feel a little French. From Pont Alexandre III, the view on the Eiffel Tower is much more romantic than standing directly in front of it. The bridge with the golden angels is one of my favorite places in Paris. To the right is the Grand Palais with its impressive glass dome and steel construction. Karl Lagerfeld presents his new collections for Chanel every season. Can there be a place that is even more French?

A large part of Parisian life happens in the parks. Whether in the Jardin des Tuileries or the Bois de Boulogne – the white-gray city walls drive the inhabitants into the countryside. Rippling fountains and waterfalls, bird chirping and small pavilions. Nature in the middle of the metropolis.

Secrets of time, space and lifestyle of Parisienne. Not to forget their unmistakable style. She is shopping away from the mainstream, visiting luxury stores, flea markets and vintage boutiques. I want to feel and make this particular shopping experience. At the largest flea market in Europe, where designers, art and vintage combine. In my next article, I´ll explore the Marche aux Puces Saint-Ouen. On dusty roads I´ll take you to Chanel, Louis Vuitton, Givenchy and Co.

More performance for eye-catching statement pieces – sequin blazer

Texturen, Farben, Silhouetten – mein Kleiderschrank ist alles andere als minimalistisch und clean. Ich verliere mein Herz regelmäßig an besondere Stücke. Kleidungsstücke, die für sich allein stehen können und eine Persönlichkeit haben. Statement-Pieces. Doch je auffälliger ein Kleidungsstück ist, desto eingeschränkter sind die Looks, Möglichkeiten und Gelegenheiten es zu tragen. Dabei hätten diese Lieblingsteile viel öfter den großen Auftritt verdient! „More performance for eye-catching statement pieces – sequin blazer“ weiterlesen

Shop in your own closet

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Alles neu macht der Mai. Was ein paar Sonnenstrahlen für ein Wunder bewirken können. Während der Winter und die grauen Tage voller Lustlosigkeit sich nur langsam verabschieden, habe ich mit den ersten Sonnengrüßen meine Motivation wiedergefunden. Ich stoße ständig auf Blogartikel, die sich  der neuen chicen Variante des Frühjahrsputz widmen. Clear out your wardrobe. Sich von Altem lösen und Platz machen für Neues. Ich bevorzuge allerdings eine andere Variante. In meinem eigenen Kleiderschrank shoppen. „Shop in your own closet“ weiterlesen

The Bandshirt – the Ramones and rose velvet

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Sheena is a punk Rocker… grölen mir die Ramones auf YouTube entgegen. Ich tanze in einem XL Shirt, das ich meinem Vater geklaut habe, durch die Wohnung. Ein Ramones Band-Shirt.

Auch wenn es mir niemand zutraut und ich oft genug mit großen Augen angeguckt werde – Ich liebe Rock! Zum Teil auch Punk oder Metal. Eine wilde Seite und feminin müssen sich nicht ausschließen – auch nicht in der Mode. Doch manchmal wird Grunge zu seiner eigenen Parodie. „The Bandshirt – the Ramones and rose velvet“ weiterlesen