Designer experience – Storytime & What´s in my Michael Kors bag

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Die Beziehung zwischen einer Frau und ihrer Handtasche ist ein Mysterium. Sie ist nicht immer erklärbar. Ein What´s in my bag lüftet einen Teil ihrer Geheimnisse – und erfüllt sämtliche Blogger-Klischees. Aber uns alle treibt die Neugier und der Wunsch Geheimnisse zu erfahren. Eine Handtasche verbirgt jedoch nicht nur die Dinge in ihrem Inneren sondern auch eine Geschichte. Welchen Inhalt und welche Geschichte meine Michael Kors Tasche hütet und wie sie in Bezug zu meinem ersten Kontakt mit der Designer-Welt steht, gebe ich heute preis.

Ich weiß nicht ob du beim Anblick eines Designer-Teils das Gleiche empfindest wie ich. Ich sage absichtlich Empfinden, denn mit Denken hat das nichts zu tun. Es ist irrational. Ob es sich nun um Mode handelt oder eine andere Leidenschaft spielt eigentlich keine Rolle, aber erinnerst du dich noch daran, wie du das erste Mal mit ihr in Kontakt kamst?

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Vielleicht hast du wie ich jeden Monat Magazine verschlungen. Mit deinen Fingern über die Seiten gestrichen, die die wunderschönen Kleider, Taschen und Schuhe zeigten.
Bei Trend-Analysen mit verschiedenen Shopping-Alterativen spiele ich noch heute in Gedanken durch, welches der Teile ich mir kaufen würde. Welches gefällt mir am besten? Ich picke mir zielsicher das Teuerste raus. Aber welche junge Frau aus durchschnittlichen Verhältnissen trägt ihre Bücher in einer Chanel-Tasche zum Unterricht? Oberflächlichkeiten wie diese sind nicht wirklich wichtig oder nötig. Wie für viele andere Mädchen auch, waren die Bilder und Videos mein einziger Zugang zu Designermode. Es war okay, aber ich sehne mich nach mehr. Wie bereits gesagt, irrational. Unnötig und oberflächlich. Es ist mir fast unangenehm diese Gedanken zu teilen und viele werden es nicht verstehen. Aber Leidenschaft muss nicht verständlich sein.

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Meine Liebe zu Designer-Teilen bezog sich lange Zeit nur auf Abbildungen. Bis ich im September 2014 zum ersten Mal einen größeren Peek & Cloppenburg Store besuchte. Die Kette war mir schon vorher bekannt, aber bis zu diesem Augenblick war mir nicht bewusst, was für Labels sie vertritt. Ich hatte bereits einen Lederrock gefunden, nahm die Rolltreppe zur nächsten Etage und fand mich wieder zwischen Armani, Burberry und Michael Kors. Über den Regalen mit feinster Kleidung strahlten mir die massiven Buchstaben der Logos entgegen. Jeder Bereich wie eine eigene Boutique und ich mittendrin. Mein Herz klopfte wie wild als ich einen  Kaschmirschal in den Händen hielt. Dann einen Trenchcoat von Burberry. One day, baby…

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Was bis zu diesem Augenblick unerreichbar erschien wurde nun real. Ich konnte die teuren Marken zum ersten Mal anfassen. Es fühlte sich so besonders an. Zu dieser Zeit war eine Marke überall. Michael Kors. Woher der Hype um die Marke auf einmal kam, kann ich nicht sagen, aber auch mich lies es nicht kalt. Als ich dort zwischen den Kleiderstangen stand und die erste echte Michael Kors Tasche in den Händen hielt, war es vollends um mich geschehen. Einen Monat später schenkten mir meine Eltern eine MK Tasche zum Geburtstag und ich kaufte mir eine Uhr der Marke. Ich war wahnsinnig dankbar und stolz.

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Eine Handtasche ist ein sicherer Ort. Intim und persönlich. Aber ich gewähre euch einen kurzen Blick in ihr Inneres. Ich bin eine dieser Frauen, die sich ohne Handtasche nackt fühlt. Wohin soll ich mit meinen Händen? Es ist selten, dass ich die Freiheit ohne Tasche unterwegs zu sein genieße. Dabei trage ich nicht mal viel mit mir herum. Ein Teil meiner Sachen wechselt mit mir von Tasche zu Tasche. Die Schlüssel meiner Vespa, Sonnenbrille, Portemonaie und iPhone. Aber es gibt auch Dinge, bei denen ich vergesse wo sie sind, bis ich einen Blick in meine Handtasche werfe. Da wäre das Parfum La vie est belle von Lancome. Schmuck, den ich bereits auf dem Nachhauseweg abnehme und mit seinem Kästchen im Seitenfach verstaue. Roter Lippenstift und Miracle Cushion Make-Up – ebenfalls von Lancome. Um ehrlich zu sein, vergesse ich im Laufe des Tages oder Abends mein Spiegelbild. Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal mein Make-up aufgefrischt habe. Aber diese Dinge in meiner Handtasche geben mir Sicherheit. Genug um sie ab und zu zu vergessen. Sicherheit wie die Tasche selbst.

Inzwischen ist diese Tasche nicht mehr das einzige Designer-Teil in meinem Kleiderschrank. Ich verspüre nicht mehr das anfängliche Kribbeln, aber ich mag sie immer noch sehr. Sie repräsentiert für mich den Zugang zu der Welt wunderschöner Kleidung und Designs. Es ist eine neue Art der Verbundenheit.

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Picture Credit & Copyright: Frank Lemburg, Fotostudio Wilder
*Dieser Artikel entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit P&C Düsseldorf. Alle Meinungen und Erfahrungen sind meine eigenen und spiegeln meinen persönlichen Stil und Geschmack wider.


The relationship between a woman and her handbag is a mystery. It can not always be explained. A What’s in my bag reveals some of the secrets – and fulfills all the blogger stereotypes. But all of us are driven by curiosity and desire to know secrets. A handbag conceals, however, not only the things inside it but also a story. Today I´ll reveal what´s the content and history of my Michael Kors bag and how it relates to my first contact with the designer world.

I don´t know if you have the same feeling as I do when seeing a designer bag. I´m talking about feelings, because thinking has nothing to do with it. It is irrational. Whether it’s fashion, or a different passion, doesn´t matter, but do you remember how you came into contact with it for the first time?

Maybe you’ve devoured magazines every month. With your fingers you stroked across the pages, which showed the beautiful clothes, bags and shoes.
In the case of trend analyzes with different shopping alternatives, I still play through in mind which of the parts I would buy. Which one do I like best? I pick the most expensive out of the box. But which young woman from average circumstances carries her books for school in a Chanel bag? Superficialities like these are not really important or necessary. As for many other girls as well, the pictures and videos were my only access to designer clothes. It was okay, but I long for more. As I said before, irrational. Unnecessary and superficial. It is almost unpleasant to share these thoughts and many will not understand. But passion does not have to be understandable.

For a long time my love for designer pieces related to pictures only. Until I visited in September 2014 for the first time a larger Peek & Cloppenburg Store. The chain was already known to me before, but up to that moment I was not aware of what labels it represents. I had already found a leather skirt, took the escalator to the next floor and found myself again between Armani, Burberry and Michael Kors. Over the shelves with the finest clothes, the massive letters of the logos shone. Every area was like its own boutique and I stood in the middle of it. My heart pounded wildly as I held a cashmere scarf in my hands. Then a trench coat from Burberry. One day, baby …

What seemed unattainable up to this moment became real. I could handle the expensive brands for the first time. It felt so special. At that time, one brand was everywhere. Michael Kors. I can´t say why it was hyped at that time, but it got me. As I stood there between the clothes hangers and held the first genuine Michael Kors bag in my hands, it had completely happened to me. A month later my parents gave me a MK bag for my birthday and I bought a watch by the brand. I was incredibly grateful and proud.

A handbag is a safe place. Intimate and personal. But I´ll give you a brief look inside. I am one of those women who feels naked without a handbag. Where should I go with my hands? It is rare that I enjoy freedom without a bag. Even though I do not take many things with me. A part of my stuff changes with me from one pocket to another. The keys of my Vespa, sunglasses, portemonaie and iPhone. But there are also things I forget about where I left them until I take a look at my handbag. The perfume La vie est belle by Lancome. Jewelery, which I already removed on the way home and stowed with its box in the shed. Red lipstick and Miracle Cushion make-up – also by Lancome. To be honest, I forget my reflection in the course of the day or evening. I do not know when I last refreshed my makeup. But these things in my handbag give me safety. Enough to forget them from time to time. Safety like the bag itself.

Meanwhile, this bag is no longer the only designer piece in my wardrobe. I no longer feel the initial tingling, but I still like it very much. To me it represents the access to the world of beautiful clothes and designs. It is a new kind of connectedness.

*This article results from my cooperation with P&C Düsseldorf. All opinions are my own represent my personal style and liking.

Secrets de Parisienne

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Es gibt diese eine Stadt, die mich immer wieder aufs Neue verzaubert. Paris. Die Zeiten in denen ich Sehenswürdigkeiten abgeklappert habe sind vorbei, vielmehr bin ich dazu übergegangen das wirkliche französische Leben und den Puls der Stadt spüren zu wollen. In das echte Paris vergangener Tage einzutauchen, ohne Touristenstände und Eiffelturm-Verkäufer. Wo und wann kann man sich als Reisender zwischen Touristen als Parisienne fühlen?

Für mich steht und fällt jede Attitüde mit meinem Look. Die Französin spielt mit Geschlechterrollen, kombiniert feminine mit maskulinen Elementen. Ihre Outfits haben etwas Besonderes, aber sind immer mit einer gewissen Non-Chalance verbunden. Das Leben in ihnen steht im Vordergrund und sie sind nicht zu gemacht. Oft spielen gedeckte oder Nicht-Farben eine große Rolle, aber gerade im Frühling oder Sommer können auch zarte Töne den französischen Chic zaubern. Wie sieht meine Garderobe für Paris aus? Als maskulines Element wähle ich eine graue Anzughose zu der ich eine grün-goldene transparente Vintage Bluse mit Pailletten-Verzierungen kombiniere. Dazu trage ich roséfarbene Samt-Loafer. Meine Haare binde ich mir zu einem unordentlichen Dutt zusammen, der sich nach kurzem auflöst.

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Ich glaube der Zauber des französischen Lifestyles liegt darin zu genießen. Die Straßencafés sind gefüllt. Ältere Herren sitzen alleine mit ihrem Kaffee und schauen dem Treiben auf der Straße zu. Allein zu sein hat für uns meist einen bitteren Beigeschmack, doch hier erscheint es mir eher selbstverständlich sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Zu genießen und auszugehen egal ob im Singular oder Plural. Generell ist es eher das Aufnehmen der Umgebung und Geschehnisse als der Zwang ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Vielleicht romantisiere ich auch, aber für mich schafft diese Stadt Momente und echtes Leben.

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Echtes Pariser Flair entfaltet sich abseits der Touristenströme. In den frühen Morgenstunden oder am späteren Abend tritt die Stadt selbst hervor. Die Geschichte der alten Gebäude und des Lebens zwischen ihnen wird nicht länger verschattet. Die Stadt verstrahlt einen Zauber und zwischen all ihrer Hektik auch eine gewisse Ruhe. Besonders ab der typischen Instagram-Kulissen spüre ich das echte Paris und fühle mich ein wenig französisch. Vom Pont Alexandre III ist der Blick auf den Eiffelturm noch viel romantischer als direkt davor zu stehen. Die Brücke mit den goldenen Engeln ist einer meiner Lieblingsplätze in Paris. Zur Rechten der Grand Palais mit seiner beeindruckenden Glaskuppel und Stahlkonstruktion. Hier stellt Karl Lagerfeld jede Saison seine neuen Kollektionen für Chanel vor. Kann es einen Ort geben, der noch französischer ist?

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Auch in den Parkanlagen spielt sich ein Großteil des Pariser Lebens ab. Ob im Jardin des Tuileries oder dem Bois de Boulogne – von den weiß-grauen Stadtmauern treibt es die Bewohner ins Grüne. Plätschernde Springbrunnen und Wasserfälle, Vogelgezwitscher und kleine Pavillons. Natur inmitten der Metropole.

Geheimnisse von Zeit, Raum und Lifestyle der Parisienne. Nicht zu vergessen ihren unverkennbaren Stil. Sie shoppt ab vom Mainstream, besucht Luxus-Stores, Flohmärkte und Vintage Boutiquen. Dieses besondere Shoppingerlebnis will ich spüren. Auf dem größten Flohmarkt Europas wo sich Designer, Kunst und Vintage verbinden. In meinem nächsten Artikel erkunde ich den Marche aux Puces Saint-Ouen. Über staubige Straßen nehme ich euch mit zu Chanel, Louis Vuitton, Givenchy und Co.

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Picture credit: Frank Lemburg, Fotostudio Wilder


There is this one city that always charms me anew. Paris. The times when I have struck places of interest have passed, rather, I have come to want to feel the real French life and the pulse of the city. To dive into the real Paris of days gone by, without tourist stalls and vendors selling little Eiffel Towers. Where and when can you as a traveler feel as Parisian between tourists?

For me stands and falls every attitude with my look. The French woman plays with gender roles, combines feminine with masculine elements. Their outfits have something special, but are always associated with a certain non-chalance. Life in them is in the foreground and they are not made. Often, covered or non-colors play a big role, but in the spring or summer even delicate tones can conjure French chic. What is my wardrobe for Paris? As a masculine element, I choose a gray suede to which I combine a green-gold transparent vintage blouse with sequin embellishments. For this I wear pink velvet loafers. My hair is made up as a messy bun, which dissolves after a short time.

I believe the charm of the French lifestyle is to enjoy. The streetcafés are filled. Older gentlemen sit alone with their coffee and watch the hustle and bustle on the street. Being alone has a bitter taste for us, but here it seems to me as taking time for itself. To enjoy and go out no matter whether singular or plural. In general, it is more the recording of the environment and events than the compulsion to achieve a certain goal. Maybe I am romantic, but for me this city creates moments and real life.

Real Parisian flair unfolds away from the tourist streams. In the early morning hours or late evening, the city itself emerges. The history of the old buildings and the life between them is no longer shaded. The city radiates a charm and between all its hustle and bustle also a certain calm. Especially away from the typical Instagram scenes I feel the real Paris and feel a little French. From Pont Alexandre III, the view on the Eiffel Tower is much more romantic than standing directly in front of it. The bridge with the golden angels is one of my favorite places in Paris. To the right is the Grand Palais with its impressive glass dome and steel construction. Karl Lagerfeld presents his new collections for Chanel every season. Can there be a place that is even more French?

A large part of Parisian life happens in the parks. Whether in the Jardin des Tuileries or the Bois de Boulogne – the white-gray city walls drive the inhabitants into the countryside. Rippling fountains and waterfalls, bird chirping and small pavilions. Nature in the middle of the metropolis.

Secrets of time, space and lifestyle of Parisienne. Not to forget their unmistakable style. She is shopping away from the mainstream, visiting luxury stores, flea markets and vintage boutiques. I want to feel and make this particular shopping experience. At the largest flea market in Europe, where designers, art and vintage combine. In my next article, I´ll explore the Marche aux Puces Saint-Ouen. On dusty roads I´ll take you to Chanel, Louis Vuitton, Givenchy and Co.

More performance for eye-catching statement pieces – sequin blazer

Texturen, Farben, Silhouetten – mein Kleiderschrank ist alles andere als minimalistisch und clean. Ich verliere mein Herz regelmäßig an besondere Stücke. Kleidungsstücke, die für sich allein stehen können und eine Persönlichkeit haben. Statement-Pieces. Doch je auffälliger ein Kleidungsstück ist, desto eingeschränkter sind die Looks, Möglichkeiten und Gelegenheiten es zu tragen. Dabei hätten diese Lieblingsteile viel öfter den großen Auftritt verdient! „More performance for eye-catching statement pieces – sequin blazer“ weiterlesen

Shop in your own closet

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Alles neu macht der Mai. Was ein paar Sonnenstrahlen für ein Wunder bewirken können. Während der Winter und die grauen Tage voller Lustlosigkeit sich nur langsam verabschieden, habe ich mit den ersten Sonnengrüßen meine Motivation wiedergefunden. Ich stoße ständig auf Blogartikel, die sich  der neuen chicen Variante des Frühjahrsputz widmen. Clear out your wardrobe. Sich von Altem lösen und Platz machen für Neues. Ich bevorzuge allerdings eine andere Variante. In meinem eigenen Kleiderschrank shoppen. „Shop in your own closet“ weiterlesen

The Bandshirt – the Ramones and rose velvet

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Sheena is a punk Rocker… grölen mir die Ramones auf YouTube entgegen. Ich tanze in einem XL Shirt, das ich meinem Vater geklaut habe, durch die Wohnung. Ein Ramones Band-Shirt.

Auch wenn es mir niemand zutraut und ich oft genug mit großen Augen angeguckt werde – Ich liebe Rock! Zum Teil auch Punk oder Metal. Eine wilde Seite und feminin müssen sich nicht ausschließen – auch nicht in der Mode. Doch manchmal wird Grunge zu seiner eigenen Parodie. „The Bandshirt – the Ramones and rose velvet“ weiterlesen

Fashion Challenge: Matching popping colors

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Ich liebe meinen Blog. Es macht mir so viel Spaß meine Visionen mit euch zu teilen, meinen Gedanken freien Lauf lassen zu können und vielleicht zum Nachdenken anzuregen. Aber was ich momentan am meisten liebe, ist die Herausforderung. Je länger ich blogge, desto experimentierfreudiger werde ich. Experimentierfreudiger im Bezug auf die Wahl meiner Themen, mutiger bei der Meinungsäußerung und auch in Bezug auf meine Outfits. „Fashion Challenge: Matching popping colors“ weiterlesen

Wild in Winter Wonderland – Timberlands

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Eigentlich bin ich ein Sommermensch. Wärme, blauer Himmel und Glücksgefühle. Winter ist wirklich nicht meine Lieblings-Jahreszeit. Aber sobald der erste Schnee fällt, werde ich euphorisch. Es reicht schon mit einem warmen Kaffee drinnen zu sitzen und dem Treiben der Schneeflocken draußen zuzugucken. Die täglichen Gassi-Runden mit meinen Hunden machen plötzlich wieder mehr Spaß. So schön er aussieht, der Schnee stellt uns auch vor eine Fashion-Herausforderung. „Wild in Winter Wonderland – Timberlands“ weiterlesen

Belle de nuit

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Momentan ist es draußen oft dunkel. Teilweise richtig deprimierend, aber wenn ich abends mit den Hunden eine Runde gehe, stört mich das eigentlich gar nicht. Ich genieße die kalte und frische Luft, erfreue mich an der hübschen Weihnachtsbeleuchtung. Langsam beginne ich diese kühlen dunklen Farben zu lieben. Graublau. Wie meine Augen. Wie die Welt da draußen. „Belle de nuit“ weiterlesen